Ich hasse es wenn ich recht habe.
Das liegt hauptsächlich daran, daß ich ein Pessimist bin.
Als der große Nerf-Mist in Champions online losging habe ich irgendwo geschrieben daß es mich stark wundern würde wenn es in dem CO Shop nicht irgendwann mal respecs zu kaufen gäbe.
Gut, bei den Hammer Nerf Patches war immer auch ein kostenloser Respec dann doch dabei, aber versemmelt man den oder macht doch irgendwann mal einen Fehler beim wirklich nicht einfachen Skillsystem von CO, so darf man tagelang Geld farmen.
Aber Cryptic hat da ja die perfekte Lösung, respecs gegen harte Dollars.
Sorry, manche lernen es nie.
Eine der Lehren aus dem Hellgate London Debakel sollte es eigentlich gewesen sein, daß es eben nicht sehr gut ankommt wenn man für Dinge Geld verlangt, die in anderen vergleichbaren Spielen umsonst mit drin sind.
Für mich ist CO damit gestorben, mal sehen was man sich bei Star Trek online so alles einfallen lässt.

Dieser Blogeintrag trifft das ganze eigentlich sehr genau:

It is difficult not to see parallels to Bill Roper’s last game, Hellgate London. Roper was founder and CEO of Flagship, the now defunct company that created HG:L. Despite the fact that the game was a classic Diablo-style action RPG, Roper felt his game warranted not just a $50 box price, but a monthly subscription. Interestingly, he also fought and argued against respecs for that game. In less than a year, the company was out of business and the game had utterly failed.

For the sake of the MMO industry and gamers who enjoy Champions Online, one can only hope that Roper does not lead Champions Online down that same dark path. But the impression created by the C-Store certainly makes it look like runaway greed is dominating over smart business and game design.