Das Thema mit der Preispolitik bei Steam ist ja schon älter.
Kurz: Wir europäer bezahlen viel mehr wie einer der mit Dollar zahlt.
Gut, es gibt mittel und wege darüber weg zu kommen, indem man z.B. in einem Shop in England einkauft.
Aber das hier ist schon mal wieder besonders krass:

Satte 10 Euros mehr als bei Amazon, für wie bescheuert halten die ihre Käufer eigentlich?
Gut, ich weiss jetzt nicht ob es die 7 Tage auch für nicht-Steam Besteller gibt, aber trotzdem, ganze 1 0Euros mehr dafür, daß man keine Schachtel bekommt, die brauchen für den Online Vertrieb keine Lager, keine Logistik, warum sollte man da 10 Euro mehr bezahlen?


4 users commented in " Steam: Die haben bei Steam doch den Knall nicht gehört…. "
Follow-up comment rss or Leave a Trackbackschweinerei. dampf ablassen tut gut, obwohl das wahrscheinlich nichts ändern wird.
Ich reg mich auch wenn sie ein Spiel teurer anbieten als im Laden (CoD4 war so ein Fall, da haben sie direkt mal 20 Euro draufgeschlagen), aber das Argument um Lager und Vertrieb wird zumindest bei Steam dadurch ausgehebelt, dass man seine Spiele unbegrenzt herunterladen kann, was mir viel lieber ist, als einen weiteren Staubfänger ins Regal zu stellen, aber draufzahlen will ich ja auch nicht.
Im Übrigen ist es nicht richtig, dass man als Europäer wesentlich mehr bezahlt, denn die Dollarpreise werden ohne Steuern in Steam angegeben, in Euro aber schon. Erst wenn man zur Kasse geht, kommen die Steuern drauf.
Das sind keine Steuern
Diese Steuern zahlt kein amerikaner, die schlagen sie dir drauf wenn du direkt bei Steam einkaufst.
einzige Lösung sind Shops in england(wegen dem Pfund), oder eben Key Stores die Steamkeys anbieten.
Und das mit dem unbegrenzt runterladen verstehe ich nicht, was macht da das produkt teurer, ich kann von Cd ja auch beliebig oft installieren.
Und grade bei einem MMO, wo es den Client sowieso immer irgendwo zum Download gibt macht es ja noch weniger Sinn
Also früher wars so, dass man je nach Staat auch in den USA Steuern an der Kasse draufzahlen musste. Vielleicht haben sie das geändert und Fixpreise auch für Dollars eingeführt.
Als aktuelles Beispiel, habe ich leider nichts zu Steam, aber als ich kürzlich im Atari-Onlineshop etwas über meinen Mitbewohner (der zeitweise in Seattle lebt) gekauft hatte, musste ich Steuern an der Kasse zahlen. Dadurch hat mich ein Spiel das mit $29 ausgepreist war, dann $35 gekostet, was in Deutschland für 45 Euro erscheinen wird. Jedoch werden nicht in jedem US-Bundesstaat diese Steuern erhoben.
Ich sage nicht, dass erneutes Herunterladen es teurer machen darf. Finde ich wie gesagt auch blöd und dann kauf ich nicht, aber ich zahle gerne den Ladenpreis, wenn ich es immer wieder runterladen kann. Titel der Orange Box, habe ich bestimmt ein halbes Dutzend Mal runtergeladen.
Die Schachteln will ich gar nicht mehr haben. Wenn ein Spiel auf Datenträger, dann bitte in dünner DVD Hülle.
Und Herunterladen ist obendrein auch viel besser für die Umwelt, wenn man ne gute Leitung hat.
Meine, logisch ist ja, dass sie die Spiele nicht unter Ladenpreis zum Start verkaufen können, denn das würde die Händler schmerzen und ich denke nicht, dass Steam sich die Preise selbst ausdenkt, sondern im Falle von Drittanbietern vorgesetzt bekommt, oder gemeinsam aushandelt.
Ansonsten bin ich Deiner Meinung: http://durchgespielt.blogspot.com/2009/06/angespielt-ghostbusters-video-game.html (s. 3. Absatz).
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