Von Anfang an hatte ich in WoW ein großes Problem mit der Story.
Die Konfrontation zwischen Allianz und Horde passt irgendwie gar nicht sauber in die Welt.
Klar wird das story-technisch gut erklärt, aber jedem wird eigentlich schnell klar, daß das ganze sowas von aufgesetzt ist, weil man eben zwei verfeindete Fraktionen für PVP usw.. braucht.

Der Todesritter setzt dieser ganzen Farce aber noch eins drauf, den eigentlich ist man ja ein Ex-Diener des Lichkönigs und Feind von allem was lebt auf Azeroth(Also quasi die untote Version von Dr.Snuggles).
Zum Abschluß der Dk-Anfangsquests sagen die sich von Arthas los und werden zu den jeweiligen Anführern geschickt.
Eigentlich gehören die weder zu Horde oder zur Allianz, sondern zur Schwarzen Klinge, trotzdem kann es aber sein daß ein Gnom-DK seinem Troll-DK Kollegen im Battleground den Schädel spaltet.
Bin ich der einzige den das stört?
Oder stumpft WoW mit der Zeit die meisten so ab daß Story und Welt nur noch am Rande interessiert?
Naja ok, es stürzen ja schon Raumschiffe von anderen Planeten ab, wen stören dann noch so Belanglosigkeiten wie zwei eigentlich grundlos verfeindete Fraktionen, die aber nur zusammen die Welt gerettet haben, und eine Dritte, die auf beiden Seiten kämpft, mit der einen Seite(Horde) aber nur wegen einem Empfehlungsschreiben eines Paladins(Allianz) nicht mehr verfeindet ist sich aber dann quasi selber bekämpft?
Das klingt nicht nur komisch, das ist auch so…..